Dienstag, 30. Juli 2013

Delfine für Nils

Heute möchte ich ausnahmsweise mal nicht über mich oder Bücher schreiben, sondern Werbung für ein wundervolles, wichtiges Projekt machen!
Die Aktion heißt

Delfine für Nils
Hier geht es um den 9jährigen Nils Schadwinkel. Er hat unter der Geburt eine Sauerstoffunterversorgung erlitten und kann deswegen weder selbstständig laufen, noch essen, trinken oder sich anziehen.
Die Delfintherapie in Amerika könnte ihm vielleicht helfen, aber sowas ist natürlich teuer!
Wenn ich das Ganze richtig verstanden habe, arbeitet die Mutter von Nils bei der Bäckerei Wickenburg. Und zusammen mit ihren Kollegen und Vorgesetzten hat sie sich eine großartige Sache überlegt. Die Bäckerei Wickenburg backt seit Wochen Quarkteilchen in Delfin-Form und der Erlös aus diesem Verkauf kommt Nils zugute. So hofft die Familie, genug Geld für die teure Therapie zusammen zu bekommen.
Ich finde die Idee so toll und sie sehen nicht nur richtig lecker aus, sondern schmecken auch so!

Und das ist noch nicht alles. Mittlerweile werden auch T-Shirts der Aktion verkauft, sodass man seine Unterstützung zeigen kann. Es gibt sie in Rosa und Blau. Auch eine tolle Idee.
Dazu kommt noch, dass ich gestern in der Mittagspause in der Apotheke hier in Altenbochum war, dort gibt es kleine Delfin-Schlüsselanhänger für 50 Cent, welche natürlich ebenfalls Nils zugute kommen!




Und Aktion scheint anzukommen, denn auf der Facebook-Seite der Aktion ist Ende Juni zu lesen, dass mittlerweile die Hälfte des benötigten Geldes zusammengekommen ist :). Überhaupt gibt es dort noch viel mehr Infos zu der Aktion. Schaut mal rein.

Ich drücke alle meine Daumen und hoffe, dass genügend Geld für Nils zusammenkommt!

Und vielleicht bringt dieser Eintrag noch ein oder zwei Leute mehr dazu, mal bei Wickenburg vorbeizuschauen, und einen Delfin zu kaufen ;) Ich hoffe es!

Donnerstag, 25. Juli 2013

Der Rote von Bernhard Kegel

"Selten verbindet sich fundierte Sachkenntnis so erfreulich mit erzählerischen Qualitäten." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Der Roman ist eine Art Riesenkrake, der uns mit seinen Exkurs-Tentakeln und emotionalen Saugnäpfen sofort gefangen nimmt." Martin Halter, Berliner Zeitung

Dieses Buch steht schon ewig auf meiner Büchereulen-Wunschliste, aber ich habe es im Buchladen nie gefunden. Aber letztens auf dem Büchermarkt am Boulevard fiel es mir ins Auge und für sagenhafte 100 Cent ;) durfte es mit zu mir! Seit Frank Schätzings "Der Schwarm" bin ich ein riesen Fan von Wissenschafts-Thrillern und verschlinge solche Bücher förmlich.
Ich mag den Gedanken, im spannenden Rahmen etwas zu lernen und zudem etwas zu lesen, was sich grundsätzlich wirklich so ereignen könnte. Hinzu kommt, dass ich Wale und ihren Lebensraum, die Tiefsee, schon  immer faszinierend und gruselig fand. Ich kann das nicht näher begründen, aber auch heute noch habe ich Angst, wenn ich im Wasser bin, den Grund nicht sehen kann und nicht weiß, was da eventuell unter mir schwimmt. Diese Gedanken lösen regelrechte Panik bei mir aus. Ein konkretes Ereignis, woraus diese Angst rühren könnte, gibt es nicht. Fakr ist aber: Die Tiefsee ist größtenteils unerforscht und schon allein deswegen ist das Buch perfekt für mich!
Im Urlaub habe ich endlich mal die Zeit gefunden, es zu lesen und nun folgt die Rezension. 

Klappentext: Kaikoura, Neuseeland. Ein gewaltiges Seebeben türmt Welle auf, die den malerischen Küstenstreifen binnen MInuten in eine Schlammwüste verwandeln. Die Wale verschwinden und mit ihnen die Touristen. Nur der deutsche Biologe Hermann Pauli bleibt, der eigentlich in Neuseeland den Tod seiner Frau verwinden wollte. Jetzt streift er durch einen Ort der Leere und Verwüstung. Doch dann stellt er fest, dass das Seebeben auch etwas zutage gefördert hat, das die Welt um ihn herum in höchste Alarmbereitschaft versetzt - einen roten Riesenkalmar, eine Anomalie des Tierreichs.

Meine Meinung:  Die Geschichte fängt langsam an. Man lernt den deutschen Biologen Hermann kennen, der noch vollkommen orientierungslos durch sein Leben geht, seitdem seine Frau gestorben ist. Gleichzeitig wird die Forschergruppe um Barbara eingeführt. Barbara arbeitet grade an ihrer Doktorarbeit über Pottwale, in die sie all ihre Hoffnung für die Zukunft steckt, weil ihre Beziehung mehr schlecht als recht läuft. Ganz zufällig werden all diese Menschen Zeugen eines gewaltigen Seebebens und danach steht alles Kopf. 
Das ist auch der Moment, wo es zum ersten Mal spannend wird: Das Seebeben. Hermann und Barbara befinden sich beide auf dem Meer, sie untersucht mit ihrer Gruppe die Tauchgänge der Wale und Hermann macht eine Whale Watching Tour. Als Leser werden einem schön die wenigen Vorboten eines Seebebens gezeigt, was ich zusätzlich spannend finde. 
Nach dem Beben steht das Leben der beiden Kopf. Hermann führt nach dem Beben tagelange Untersuchungen am Strand durch und Barbara und ihre Truppe suchen verzweifelt nach den Pottwalen, die seit dem Beben verschwunden sind. Hinzu kommt der große rote Kalmar, den die Gruppe schon kurz nach dem Beben im Meer gesichtet hat.
Als kurz darauf auch noch ein toter Wal angespült wird, steht Kaikoura Kopf. Die Behörden machen Druck, die Medien kommen zu Hauf und Hermann und Barbara lernen sich kennen. Zu ihnen stößt der weltberühmte Biologe Ray. 
Das gesamte Buch über ist es spannend, es verschwindet ein Taucher, der Rote taucht auf, etc. Es is nicht so, dass man es vor Spannung nicht mehr aushält, aber man möchte immer wissen, was als nächstes passiert.

Besonders toll finde ich auch, dass subtil ein anderes Thema eingeführt wird: Der Kampf zwischen Sensationslust und des "Auf sich beruhen lassen". Zwischen Forscherdrang und Naturschutz.
Ich finde es super, dass dieses wichtige Thema mal so hervorgehoben wird. 
Denn tatsächlich wird dieses Thema ja nur wichtiger, mit jedem Tag.

Nebenbei tauchen auch sehr amüsante Figuren auf, wie zum Beispiel Maria oder Sandy.

Alles in allem ist das Buch für Fans von Wissenschaftsthrillern unbedingt zu empfehlen! Herr Kegel hat ein super Buch geschrieben!
 

Dienstag, 23. Juli 2013

Lieben und Lieben lassen

Maike und Tommy können eines bezeugen: Momentan befinde ich mich in einem Doku-Wahn und habe mir gedacht, dass ich die schönsten und interessantesten Videos gerne hier teilen würde.
Den Beginn macht ein wunderbarer, halbstündiger Beitrag über die Liebe und das erste Mal. Viele verschiedene Paare erzählen auf sehr charmante, gefühlvolle und lustige Art über ihr erstes Mal und was es für sie bedeutet hat. Es sind Paare jeden Alters dabei.

Der Film zeigt, dass Liebe auch heute noch etwas Besonderes ist und dass es auch Jugendliche gibt, die sie auch durchaus noch wertschätzen können. Und nebenbei kann man über die Berichte der älteren Paare wunderbar schmunzeln.

Man merkt den Menschen den gegenseitigen Respekt und die Wertschätzung füreinander an und genau das ist es, was Liebe braucht!
Es sollte mehr von solchen Beiträgen geben :)


Sommerurlaubsliebe

Ich hab nun seit gut anderthalb Wochen Urlaub und fühl mich so erholt, wie schon lange nicht mehr. Ich habe das unglaubliche Glück, großartiges Wetter zu haben. Und es ist wirklich Glück, da wir den Urlaub ja immer schon Anfang des Jahres einreichen müssen. Ich konnte das also nicht absehen und hab nach diesem "Frühling" nicht damit gerechnet. Dementsprechend hab ich super viel Zeit draußen verbracht. <3

Direkt an meinem letzten Arbeitstag bin ich Abends noch kurz zu einer Freundin und hab Abends dann noch Muffins gebacken. Am nächsten Tag hatte ich noch einen kurzen Termin bei der VBW und hab ein paar mitgenommen...danach war aber wirklich Schluss und Tommy und ich haben erst mal schön gekocht und ich hab schon mal einen Fernseher für unsere neue Wohnung gekauft. Also eine Wohnung haben wir noch nicht aber einen Fernseher :D War aber auch einfach ein unschlagbares Angebot.
Am Freitag stand eigentlich ein Konzert von Faster Pussycat an, das wurde dann aber sehr kurzfristig abgesagt. Ich hatte dann auch nicht so wirklich Lust noch zu BoTo zu gehen und von daher hab ich daheim rumgelümmelt :). Samstag bin ich dann früh aufgestanden, um Brötchen zu holen, Papa hatte nämlich Geburtstag. Nachmittags haben wir dann gegrillt. Er hat Joe Cocker Karten bekommen und sich seeehr drüber gefreut ;) War ein toller Tag, an dem ich auch den ganzen Tag draußen war. Abends sind Tommy und ich dann noch ein Stündchen zu Bochum Total gefahren, nur um die Stände mal anzusehen.
Sonntag haben wir dann bis Nachmittags gefaulenzt, denn um 17 Uhr wollten wir bei Bochum Total sein. Heute gabs einiges, was wir uns anschauen wollten. Aber dazu gibts ja auch schon einen Eintrag.
Montag war nicht so viel geplant, nur Abends backen bei Julia, aber ihr gings nicht so doll und wir haben es verschoben.
Dienstag bin ich morgens mit Maike in den Ruhrpark gefahren und hab ein bisschen geshoppt und wir haben ein Geschenk für Mama gekauft. Nachmittags gings dann mit Aylin in die Stadt, um sie zum Tattoo-Termin zu begleiten. Wir haben uns vorher ein Eis gegönnt und sind dann zum Studio. Mussten da noch einige Zeit warten, aber das war total entspannend. Es lief gute Musik und wir haben uns andere Tattoo-Vorlagen angesehen. ;) Beim tätowieren durfte ich dann auch zugucken und Händchen halten und es war richtig spannend, zuzuschauen! Das Tattoo war nicht sehr groß und es ging super schnell. Sieht richtig toll aus jetzt :)
Mittwoch stand ein Frühstück mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin an. Hatten uns ewig nicht gesehen und es war toll, mal wieder zu quatschen! Müssen wir wieder öfter machen.
Donnerstag sind Tommy und ich ganz früh losgefahren, um mal zu schauen, wie es am Silbersee so aussieht. Es war totaaal leer und richtig schön, nur leider waren wir nicht vorbereitet. Hatten keinen Schattenspender, Handtücher oder Sonnencreme dabei und haben uns daher kurzerhand entschlossen, Freitag nochmal hinzudüsen. Wollten den letzten Tag ausnutzen, an dem keine Ferien waren. Maike war auch ganz begeistert von der Idee, denn so konnte sie auch mit ;). Abends stand dann übrigens noch die verschobene Backaktion mit Julia, Viola und Ewa an. Es gab Schoko-Cupcakes und Blaubeer-Mohn-Muffins. Ist uns gut gelungen, hihi. Und natürlich wurde auch die Gelegenheit wieder schön zum tratschen genutzt!

Am nächsten Tag standen wir dann wieder (besser ausgerüstet) am Silbersee (nur Heringe für die Strandmuschel haben natürlich gefehlt :D). Und es war herrlich. Es war wenig los, schön warm und wir haben 4 Stunden am Strand rumgelegen und waren zwischendurch im Wasser. Ich hatte schon lange keinen Sand mehr zwischen den Füßen. Ein Traum! Hinterher haben wir uns auf einem der zahlreichen Bauernhöfe in der Gegend noch was zu Futtern gegönnt und sind dann wieder heimgedüst.
Samstag war dann eine große Backaktion angesagt, denn Mama hatte am Sonntag Geburtstag und wir wollten außerdem für uns auch noch einen Rotwein-Kuchen backen. 
Für Mama gabs einen Nutella-Walnuss-Kuchen, den sie Montag mit zur Arbeit nehmen konnte. Ist sehr lecker geworden. Das Rezept folgt später!





Nachdem wir stundenlang in der Küche rumgewerkelt haben, sind wir Abends noch schnell zum Decathlon gedüst, um Heringe und eine Luftmatratze zu kaufen. Ihr ahnt schon, wofür :D
Und dann gings zum Turock-Open Air nach Essen. Haben dort Marc, Elli und Simon getroffen, direkt ein paar neue Leute kennen gelernt und uns im Biergarten einen schönen Abend gemacht. Nachdem wir anfangs etwas Angst hatten, dass wir zum Konzert nicht mehr reinkommen, weil es so voll war, hatten wir Glück. Da die Vorband doch etwas härter war, gab es einen richtigen Publikumswechsel und wir hatten richtig schön Platz. Vicious Rumors waren dann auch wirklich spitzenmäßig! Der (für mich neue) Sänger war großartig und die ganze Band schien gute Laune zu haben. Leider war es sehr laut, sodass Tommy und ich etwas eher abgehauen sind. Waren sowieso recht müde und schließlich wollte Mamas Geburtstag am nächsten Tag gefeiert werden. 
Sonntag war es dann schon sehr warm, als wir zum Mittagessen zu mir gefahren sind, aber im Garten hier ließ es sich gut aushalten. Mama hat Geschenke ausgepackt und sich sehr über alles gefreut und nach dem Essen haben wir alle im Garten gesessen, die Beine ins Wasser gehalten und gequatscht. Später gabs noch super leckere Cappuccino-Torte von Waltraud. Es war richtig toll. Mit den ganzen lieben Menschen zusammensitzen, die Natur genießen....herrlich.
Und Abends haben Maike und ich noch Sissi geguckt :D Ich liebe die Filme.

Jaaa und gestern sind wir dann nochmal zum Silbersee gefahren :D Diesmal perfekt ausgerüstet, nur mit etwas Angst, dass es zu voll wird, aber dem war nicht so. Es war zwar voller als Freitag, aber faszinierenderweise legen sich die meisten an die beiden Eingänge vom Strand, sodass es sich dort konzentriert und die Mitte des Strandes ist frei. Total komisch, aber mir solls recht sein, denn wir haben uns natürlich auf dem freien Stück breit gemacht. Maike und ich waren sehr glücklich über die Luftmatratze und sind nur noch damit ins Wasser gegangen. Es war einfach super!

Also ihr seht, bis jetzt war mein Urlaub ein Traum, ich war zwar viel unterwegs, aber nur mit schönen Dingen beschäftigt. Und nicht zuletzt die ganze Zeit draußen an der frischen Luft ist herrlich...das kommt sonst viel zu kurz, dabei tut mir grade das so gut.

Und hinzu kommt eben, dass ich endlich mal wieder lange lesen kann, ohne 10 Dinge im Kopf zu haben, die ich noch erledigen muss etc. Ich hatte ganz vergessen, wie schön es ist, mal wieder 2 Stunden am Stück zu lesen! In diesem Sinne werde ich mich jetzt auch mal wieder vom PC entfernen und RAUS gehen :)




Freitag, 19. Juli 2013

Blaubeer-Buttermilch-Pfannekuchen

Da man im Urlaub ja bekanntlich etwas mehr Ruhe hat, beziehungsweise sollte es im Idealfall so sein, habe ich die letzte Woche genutzt, um mal ein paar Rezepte auszuprobieren.
Eines davon hat mir besonders gut gefallen und daher möchte ich es hier vorstellen.
Das Original habe ich aus der Sendung Mein schönes Land TV vom NDR.
Die Sendung kann ich allen Naturfreunden, die gerne kochen und backen nur empfehlen ;) Ich liebe die Sendung heiß und innig und finde es sehr schade, dass im Moment nur Wiederholungen laufen und nichts Neues gedreht wird. Aber vielleicht kommt das ja noch.

Jetzt aber mal zum Rezept. Ich habe noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen bzw. Ergänzungen dazugeschrieben.

Zutaten für ca. 17-20 kleine Pfannekuchen

- 250 g Blaubeeren
- 4 Tassen Mehl (und zwar kleine Tassen...nicht diese Kaffeepötte! Und man muss die vier Tassen auch
   nicht proppevoll machen. Leider hab ich vergessen, meine Mehlmenge abzuwiegen.)
- 500 ml Buttermilch
- 3 Eier
- 1 Prise Salz
- 3-4 EL Zucker
- ein TL Zimt (wenn mans mag, ansonsten einfach weglassen)
- Öl zum anbraten

Zubereitung

Zuerst werden die Eier getrennt und das Eiweiß steif geschlagen.
In einer zweiten Schale wird das Eigelb mit dem Mehl, dem Zucker, dem Salz und der Buttermilch verrührt. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Und dann ist der Teig auch schon fertig. Das Rezept ist wirklich super einfach!
Öl in einer beschichteten Pfanne auf dem Herd heiß werden lassen und dann mit einer kleinen Suppenkelle Teig für drei Küchlein einfüllen. Sobald der Teig in der Pfanne ist, Blaubeeren nach Geschmack in den Teig fallen lassen und die Küchlein wenden, sobald sie am Rand leicht braun geworden sind.


Hier mal ein herrlich schlechtes Bild,
aber ich habe einfach keine so tolle Kamera ;)
Drehen lässt es sich übrigens auch nicht :D



Die Kuchen dann auf einen Teller mit Küchenrolle legen, sodass überschüssiges Fett aufgesogen wird.

Kleine Anmerkung von mir: Die Pfannekuchen sind durch den Eischnee herrlich dick und luftig. Allerdings sind sie so nicht sehr süß. Am besten streut man Puderzucker oder eine Zucker-Zimt Mischung drüber. Genauso gut schmecken sie aber auch mit Blaubeermarmelade dazu! Wer das alles nicht mag, kann natürlich auch die Zuckermenge im Teig erhöhen.
Ach so...und man kann natürlich auch die Blaubeeren ersetzen und andere Früchte verwenden.

So, das wars auch schon. Eine leckere Kleinigkeit, wenn Freunde vorbeikommen!

Guten Appetit :)