Donnerstag, 14. Mai 2015

Abendmarkt auf dem Springerplatz

Bevor schon wieder eine Woche rum ist (ich komme viiieeel zu wenig zum Bloggen im Moment!!), berichte ich euch mal noch flott von meiner neuesten Entdeckung. Also eigentlich hat es meine Oma entdeckt und uns mitgeschleppt. Die Rede ist vom Abendmarkt auf dem Springerplatz in der Bochumer City. Man kann sich das vorstellen wie eine Mischung aus Wochen- und Gourmetmarkt, nur eben nicht vormittags sondern abends von 16 bis 20 Uhr. Der Markt ist nicht sehr groß aber genau das Richtige für mich. Erstens weil ich als Büroangestellte die normalen Wochenmärkte nur im Urlaub nutzen kann und sich hier eine tolle Alternative findet. Zweitens weil das irgendwie ein perfekter Start ins Wochenende ist und drittens weil es soooo viele leckere Sachen zu kaufen gibt.
Obst und Gemüse, frische Backwaren, einen sauguten Türken, der diese ganzen Dips und Antipasti anbietet, Käse, Blumen, Honig, frisches Fleisch, getrocknete Früchte, Frozen Yoghurt, ein Erdbeerstand mit Bowle und Törtchen und besonders gefallen hat mir eben das zusätzliche Angebot an fertigen Speisen, die man dort kaufen und zusammen mit einem Gläschen Wein verputzen kann. Es gab einige türkische Frauen, die Falafel und Köfte und andere landestypische Spezialitäten verkauft haben, es gab einen Stand mit vegetarischen und veganen Frikadellen, Quiches, frische Grillwaren vom Metzgerstand. Großartig!
Es kann natürlich sein, dass die Stände ein bisschen variieren, aber ich denke das Grundangebot ist immer gleich :) Hier noch ein paar Infos: http://salatwerkstatt.de/moltkemarkt-abendmarkt-in-bochum-springerplatz/
Es lohnt sich also definitiv! Vielleicht sehen wir uns Freitags mal.






Und diese lustige, korrigierte Karte stand noch auf einem der Stehtische ;)








Sonntag, 10. Mai 2015

Französische Apfeltartelettes

Unter anderem ist ja das tolle am Urlaub, dass man mal Sachen macht, für die man im Berufsalltag gar keine Zeit findet. Dinge, die man in Ruhe und ohne Zeitdruck machen möchte, weil sie nur so Spaß machen. Bei mir gehörte dazu sicher das Ausprobieren meines Tartes und Tartelettes Buchs von Aurélie Bastian, welches ich zu Weihnachten bekommen habe.


Ich habe mir dieses Buch ausdrücklich gewünscht, denn ich lese Aurélies Blog schon lange und finde besonders diese Tartes wunderschön! Sie sind also nicht nur gut für Zuhause sondern auch ein tolles Mitbringsel!!
Immer hat die Zeit gefehlt, mal einen Versuch zu wagen. Und im letzten Urlaub habe ich es endlich mal geschafft und zwar mit Apfeltartelettes. Im Buch war das Rezept für eine große Tarte beschrieben, ich habe aber nur 6 kleine Tarteletteförmchen. Damit habe ich es also versucht.

Zutaten für den Boden:
250 g Weizenmehl
125 g zimmerwarme Butter
60 g Zucker
Ein Ei
1 Msp. Vanillemark
Hülsenfrüchte zum Blindbacken (bei wir waren es Erbsen)

Bevor ihr den Teig macht, solltet ihr zunächst das Backpapier fürs Blindbacken zuschneiden. Man könnte das schön akkurat machen, die Förmchen auflegen und erst genau den Boden und anschließend die Randhöhe dazu aufzeichnen, dazu war ich aber zu faul. Ich habe einfach die Förmchen auf das Backpapier gelegt und vom Boden aus noch etwa mit 2-3 cm Zugabe drumherum gezeichnet. Anschließend habe ich mit der Schere rundherum das Backpapier mehrmals 2 cm tief eingeschnitten, damit ich so einen hochklappbaren Rand erhalte. Fertig wars. Nun könnt ihr den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und an den Teig gehen.

Alle Zutaten werden in der angegebenen Reihenfolge in eine Schüssel gegeben und so lange geknetet, bis ein glatter Teig entstanden ist. Anschließend wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisförmig zu einer 3-5 mm dicken Teigplatte ausgerollt. 
Anschließend habe ich den Teig kurz liegen gelassen und die Förmchen gefettet und gemehlt.
Danach habe ich mehr oder weniger geschickt den Teig in die kleinen Förmchen gepackt. Ich habe von der Treigplatte einfach immer ungefähr passende Stücke abgenommen und in die Förmchen gelegt. Schön angedrückt und dann eben entweder noch Teig weggenommen oder dazu gegeben.
Zum Schluss muss der Boden mehrmals mit einer Gabel eingestochen werden. Ich hatte nach den 6 Förmchen immer noch so viel Teig, dass ich noch eine Mini-Springform gefettet und ebenfalls mit Teig gefüllt habe.



Nun wird das zugeschnittene Backpapier in die Förmchen gelegt und darauf schüttet man die Erbsen.


Dann kommen die Formen in den Backofen und werden für 10 Minuten gebacken. Nach zehn Minuten holt ihr das Blech aus dem Ofen und entfernt die Hülsenfrüchte und das Backpapier. Ihr lasst die Böden jetzt unbedeckt nochmal 10 Minuten unbedeckt backen.
In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten. Dafür benötigt ihr

3 feste, leicht säuerliche Äpfel (für die kleinen Tartelettes haben mir 2 gereicht/ ich hatte Wellant-Äpfel)
2 Eier
4 El Zucker
1 Msp. Vanillemark
250 g Creme Fraiche
(Kleiner Tipp: mit dem Rest der frischen Vanilleschote könnt ihr Vanillezucker ansetzen!)

Die Äpfel werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Für die Creme verrührt ihr die Eier, den Zucker, das Vanillemark und die Creme Fraiche.

 
Wenn eure Böden dann fertig gebacken sind, füllt ihr die Creme in die Böden und legt die Apfelscheiben darauf, sodass sie aus der Creme herausgucken.
Ich habe dann noch etwas Zimt-Zucker darüber gestreut und fand das sowohl optisch als auch geschmacklich sehr passend.


Nun müssen die Tartelettes nochmal 35 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze backen.
Ich habe mit diesem Rezept zum ersten mal Blindbacken ausprobiert und es hat super geklappt. 


Das ist sicherlich nicht das letzte Rezept, das ich aus diesem Buch ausprobiert habe. Alles ist super verständlich und mit reichlich Bildern erklärt und Rezepte wie "Mandel-Birnen-Tarte", "Salzbutter-Karamell-Minis" oder "Linzer Tarte mit roter Grütze" lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Ich ende also wieder mal mit einer Buchempfehlung, einer Einladung zum Nachmachen und einem "Guten Appetit!" ;)

Donnerstag, 7. Mai 2015

Projekt [.txt] - 06 - dein

[.txt] ist ein Projekt von Dominik. Er nennt alle 3 Wochen auf seinem Blog ein zufällig ausgewähltes Wort und alle Mitschreiberlinge haben dann wiederum 3 Wochen Zeit, zu diesem Wort einen Text, ein Gedicht, einen Songtext oder ähnliches auf ihrem eigenen Blog zu veröffentlichen. Die gesammelten Werke findet ihr dann auch auf Dominiks Blog.
Das sechste Wort ist "dein". Und hier kommt die Definition vorab:

1.a) in Beispielen wie "dein Bruder, deine Tasche"
   b) in Beispielen wie "er ist nicht mein Freund, sondern deiner"
2. (gehoben) in Beispielen wie "du musst das Deine/deine tun"
3. auch (gehoben/veraltet): Genitiv von du

Ich habe mich dieses Mal an einem Gedicht versucht:

Dein Kopf
er arbeitet unermüdlich
auf Abruf
immer bereit

er raubt dir den Schlaf
nimmt dir Gelassenheit
und doch
nie genug

Dein Herz
es schlägt beständig
und oft
zu schnell

es hält dich auf Trab
ist oft überlastet
nur selten
himmlische Ruhe

Dein Bauch
er verdaut Gefühle
leider häufig
die falschen

er sagt dir ganz genau
was gut ist
nur du
hörst nicht

Dein Leben
sollte mehr sein
als Hektik
und Selbstzweifel

Horch immer in dich hinein
achte dich selbst
das ist
der Schlüssel

Selection - Kiera Cass


Ich war letzte Woche Donnerstag auf dem Geburtstag von Sascha und das war ein herrlicher Abend. Es gab leckeres Essen und wir haben Tabu XXL gespielt. Ich liebe Knoten-Knut!!! Privacy habe ich nicht mehr mitbekommen aber das Durchlesen der Fragen war amüsant genug ;).
Klappentext: Die Chance deines Lebens? 35 perfekte Mädchen und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?

Meine Meinung:  Kinder, der Arbeitsalltag hatte mich so schnell wieder, dass ich das Gefühl habe zu gar nichts mehr zu kommen. Es gibt echt Schöneres, als direkt vom Urlaub in Stress pur zu kommen :( Aber was will man machen? So ist es manchmal.
Dieses Buch habe ich aber noch in meinem Urlaub geschafft.
                                                                                                                                                                                 
 Jedenfalls haben wir natürlich auch viel über Bücher geredet und Babs hat mir kurzerhand 2 Stück ausgeliehen. Eins davon war das hier.
Ich hab letzte Woche schon zu Babs gesagt: Ich bin größtenteils eine Cover-Käuferin. Sprich ich nehme nur Bücher in die Hand, die mich auch optisch ansprechen. Und dieses hier spricht mich überhaupt nicht an. Ich hätte es in der Buchhandlung nie in die Hand genommen. Es sieht aus wie ein typischer Frauenroman. Aber auf Empfehlungen lasse ich mich ja gerne ein :). (Außerdem war das damals zum Beispiel bei Alera auch so, das hätte ich nicht gelesen, wenn ich es nicht gewonnen hätte, und das Buch war spitze!!!).
So...und nun mal zum Buch an sich. Wie der Klappentext schon vermuten lässt ist die Story hier so ähnlich wie "Der Bachelor" auf RTL. Nur mit etwas verschärften Bedingungen, denn Americas Leben spielt in der Zukunft. Der vierte Weltkrieg ist überstanden und die Menschen leben unterteilt in Kastensystemen. Da nur die Kasten 1 und 2 wirklich sorgenfrei leben können, haben sich verschiedene Rebellengruppen zusammen getan und bekämpfen die Elite des Landes. America ist aus der Kaste 5 und ihre Familie ist sehr arm. Ihr Freund Aspen kommt sogar noch aus einer Kaste unter ihr und kann das nicht mit dem Wunsch vereinen, dass er doch der Mann in der Beziehung ist und eigentlich er für America sorgen möchte. Plötzlich flattert ein Bewerberbogen für America ins Haus. Sie hat die Chance, unter die 35 Mädchen zu kommen, die um Prinz Maxon werben dürfen.
Und darauf hat sie überhaupt keinen Bock. Sie findet Maxon nicht besonders anziehend, liebt Aspen und möchte auf keinen Fall nur wegen des Geldes daran teilnehmen. Ihre Mutter setzt sie jedoch zunehmend unter Druck, denn sie sieht große Chancen für die ganze Familie, der Armut zu entkommen. Und als sie sich dann auch noch mit Aspen streitet und ihre Mutter ihr ein verlockendes Angebot macht, füllt sie den Bogen aus. So gibt ihre Mutter wenigstens Ruhe. Und als ob sie tatsächlich unter die letzten 35 kommen würde....

Ihr lest es schon: Es IST ein Frauenroman. Das will ich aber gar nicht verteufeln. Die Idee der Story ist ja wirklich nicht schlecht und erinnerte mich nicht nur an den Bachelor sondern auch teilweise ein bisschen an Tribute von Panem.
Mein großer Kritikpunkt ist nur, dass man aus vielen Situationen viel mehr hätte machen können. Das Buch ist nicht sehr lang und sehr kurzweilig, ich hatte es in 2 Tagen durch, aber es hätte eben gerne noch länger sein können. Mehr Nebenschauplätze, eventuell verschiedene Handlungsstränge. Es wird nur aus der Sicht von America geschrieben und ich habe richtig gemerkt, wie es mir gefehlt hat, auch mal aus der Sicht von anderen Beteiligten etwas zu lesen. Man hätte das Königspaar einbinden können, die Rebellen. Eventuell auch einen der Rebellen als Gegenstück zu America setzen können. Ebenso werden mir viele grundsätzliche Erklärungen zu schnell abgehandelt. Von dem 4. Weltkrieg erfährt man nur etwas durch Americas Geschichtsunterricht und da auch nur, weil 2-3 Fragen beantwortet werden. Ihr merkt schon...ich ärgere mich einfach, weil man aus der Story etwas richtig Großes hätte machen können, wenn man auf manche Situationen eindringlicher eingegangen wäre.

Aber: Ich hatte trotzdem Spaß beim Lesen. Maxon ist mir mit seiner naiven, teils kindlichen Art sehr sympathisch (auch wenn ich ihn mir dadurch nicht so richtig als Mann vorstellen kann :D) und America ist herrlich unkonventionell in der feinen Gesellschaft.

Ich werde also - auch wenn ich noch Potential sehe - definitiv die weiteren Teile auch lesen.
Danke für die Empfehlung Babs :)

Sonntag, 3. Mai 2015

Eine typische Tradition in Bochum: Die Maischützen

Dieses Jahr fiel mein Geburtstag mal wieder mit einem großen Fest zusammen: mit den Maischützen. Leider habe ich auch deswegen dieses Jahr nicht viel davon mitbekommen. Allerdings waren Tommy und ich einen Tag nach meinem Geburtstag in der Stadt und konnten dort unverhofft einen Teil des Umzuges der Maischützen bewundern. Das Wetter war grottig an dem Tag und trotzdem hatten alle gute Laune. Und auch mich hat das Zusehen beflügelt. Ich habe mich daran erinnert, wie ich früher immer mit Maike, meinen Großeltern, meinen Eltern, Viola und ihren Eltern zum Umzug gegangen bin. Wir haben die ganze Zeit "Blau Weiß" geschrien, die hübschen Uniformen und Kleider bewundert und uns gefreut, wenn uns jemand zugewunken hat. Anschließend gabs immer Erbsensuppe auf der Festwiese im Bockholt.
Und als ich mich an all diese Sachen erinnert habe, war mir klar, dass hier auch ein Blogeintrag her muss. 
Also erst Mal vorweg: Was sind die Maischützen? Von den Sachen, die wir in der Schule gelernt haben, habe ich echt viel wieder vergessen. Ich wusste noch, dass es um einen Streit zwischen Bochum und Dortmund ging und dass Graf Engelbert von der Mark etwas damit zu tun hatte.
Also mal schnell gegoogelt gewikipediat und zu folgenden Ergebnissen gekommen.
Der Legende nach haben die Bochumer Graf Engelbert III. von der Mark bei der großen Dortmunder Fehde unterstützt, indem sie das von den Dortmundern gestohlene Harpener Vieh zurückbrachten. Angeblich haben die Bochumer damals zu den Harpenern "Junge, do kass di drop verloten!" gesagt und sind dann den Dortmundern hinterhergejagt. Dieser Satz ist heute noch im Bochumer Jungenlied zu finden, das August von Kotzebue geschrieben hat (diesen Namen habe ich nie vergessen :D):

1. Strophe:
Es kann ja nicht immer so bleiben
Hier unter dem wechselnden Mond,
Es blüht eine Zeit und verwelket,
Was mit uns die Erde bewohnt.
Refrain:

Und kommen wir wieder zusammen
Auf wechselnder Lebensbahn,
sind wir immer noch die Bochumer Jungen,
Pfiff
Junge, do kass di drop verloten.

2. Strophe:
Es haben viel fröhliche Menschen
Lang vor uns gelebt und gelacht,
Den Ruhenden unter dem Rasen
Sei fröhlich der Becher gebracht.
Refrain: Und kommen wir wieder...
3. Strophe:
Es werden viel fröhliche Menschen
Lang nach uns des Leben sich freun,
Uns Ruhenden unter dem Rasen
Den Becher der Fröhlichkeit weihn.
Refrain: Und kommen wir wieder...
4. Strophe:
Wir sitzen so traulich beisammen
Und haben einander so lieb,
Erheitern einander das Leben,
Ach, wenn es doch immer so blieb.
Refrain: Und kommen wir wieder...
5. Strophe:
Doch weil es nicht immer so bleibet,
So haltet die Freundschaft recht fest.
Wer weiß denn, wie bald uns zerstreuet
Das Schicksal nach Ost und nach West.
Refrain: Und kommen wir wieder...


6. Strophe:

Und sind wir auch fern voneinander,
So bleiben die Herzen doch nah,
Und allen, ja allen wollt´s freuen,
Wenn einem was Gutes geschah.
Refrain: Und kommen wir wieder...
7. Strophe:
Und kommen wir wieder zusammen
Auf wechselnder Lebensbahn,
So knüpfen ans fröhliche Ende
Den fröhlichen Anfang wir an.

Nachdem die Bochumer das gestohlene Vieh tatsächlich zurück gebracht haben, wollte der Graf diese für ihre Tapferkeit und Hilfe belohnen. Er entschied dass die Bochumer Junggesellen ab sofort jedes Jahr am Vorabend des 1.Mai den besten Baum aus dem Bockholt in Harpen fällen durften. Diesem Baum durften sie unter den reichen Bochumern versteigern und von dem Erlös ein Fest feiern. Im Gegenzug haben die Bochumer dem Grafen den Engelbertbrunnen in der Kortumstraße gewidmet
Und seitdem wird das Fest jedes Jahr in Bochum gefeiert. Allerdings nicht mehr zwangsläufig am Vorabend des 1.Mai.
Weiß jemand, wonach sich das Datum nun richtet? Einfach durch Absprachen mit der Stadt?

Na jedenfalls wissen jetzt auch die Nichtbochumer ein bisschen mehr und ich habe nun einen Ohrwurm ;)

(Mir ist bezüglich des Monats Mai auch noch eine Tradition eingefallen: Der Maibaum. Ich muss allerdings gestehen, dass ich diese Tradition nur aus dem Fernsehen und als Geschichten kenne. Das wird hier in der Stadt so gut wie gar nicht praktiziert. Hat damit jemand Erfahrung? Ich weiß nur, dass der Mann seiner Auserwählten einen Baum vor die Tür stellt. Meistens ist es eine Birke und meistens ist sie mit bunten Bändern verziert. Meine Oma hat mir mal erzählt, dass der Mann den Baum irgendwann wieder abholt und dafür ne Kiste Bier bekommt. Süß ist das ja irgendwie schon. Vielleicht bringt Tommy mir nächstes Jahr einen....wenn er Bier dafür bekommt!? ;))