Dienstag, 7. Februar 2017

Wenn die Liebe erwacht - Sandra Brown


Klappentext: Tief berührt von Kylas Liebesbriefen, die nach dem Tod ihres Mannes irrtümlich an ihn geschickt wurden, beschließt Trevor, Kyla zu suchen und für sich zu gewinnen. Mit jedem Brief, den Trevor Rule von Kyla liest, verliebt er sich mehr in sie. Dabei sind die zärtlichen Zeilen gar nicht an ihn gerichtet. Sie gelten ihrem Mann Richard, Trevors bestem Freund, der in Kairo ums Leben gekommen ist. Trevor weiß, dass Kyla inzwischen zusammen mit ihrem kleinen Sohn Aaron, der seinen Vater niemals kennen lernen wird, zurück nach Texas zurückgekehrt ist. Und sein Entschluss steht fest: Obwohl er Kyla noch nie persönlich gesehen hat, möchte er sie finden und behutsam für sich gewinnen.




Meine Meinung: Da ist schon das zweite Buch aus der komischen New York Times Reihe, die mir meine Oma vermacht hat. Tatsächlich hat es mir dieses Mal schon besser gefallen. Die Story ist nicht so konstruiert und ich konnte Kyla und ihren Sohn Aaron direkt in mein Herz schließen. Vor allem Kyla bleibt als Figur nicht so oberflächlich. Ihre beste Freundin bringt Pep in die Geschichte und hat mich mit ihrer ehrlichen Art oft zum Schmunzeln gebracht. Trevor findet sich selbst etwas zu toll und lernt erst durch seinen Unfall und durch Kyla ein bisschen Demut vor dem Leben. Ich fand ihn stellenweise auch etwas gruselig, wie er Kyla ausspioniert hat und ihre Briefe gelesen hat um sich genau zu merken, was sie mag und was sie hasst etc.
Alles in allem zwar auch wieder vorhersehbar, aber ich habe mich unterhalten gefühlt und ich mochte es, dass mit Kyla und Trevor zwei starke Persönlichkeiten aufeinander prallen.


Das Cover passt ganz gut zur Geschichte, den Titel finde ich aber wieder schrecklich beliebig und kitschig.




Würdest du dieses Buch erneut lesen? Nein.

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